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Glossar

Dokumentenextraktion

Dokumentenextraktion bezeichnet die strukturierte Übernahme von Feldern aus unstrukturierten oder halb-strukturierten Dokumenten in nachgelagerte Systeme. Bei KI-Lösungen ist Quellverweis pro extrahiertem Wert Pflicht-Anforderung in regulierten Sektoren.

Typische Dokumente

Verträge, Schaden-Belege, Rechnungen, Lieferscheine, Anträge, Befunde, Behörden-Schreiben, Zoll-Dokumente. Hybrid-Formate (Scan plus Text-Layer) sind die Regel, reine Text-Dokumente die Ausnahme.

Architektur-Muster

Vorverarbeitung mit OCR und Layout-Analyse. Klassifikation des Dokumenten-Typs. Feld-Extraktion mit Foundation-Model und JSON-Schema-Validierung. Quellverweis pro Wert (Seite, Bounding-Box). Konfidenz-Schwellen mit menschlicher Letzt-Prüfung bei Unklarheit.

Qualität und Audit

Bewertungs-Harness mit Gold-Standard pro Dokumenten-Typ. Feld-genaue Genauigkeit, nicht nur Dokumenten-genaue. Modell-Versionen und Prompt-Versionen sind im Output-Log enthalten. Bei Konformitäts-relevanten Extraktionen ist Aufbewahrung der Originaldokumente plus Extraktions-Log Pflicht, in Banken oft zehn Jahre.

Diese deutsche Fassung wird laufend ausgebaut. Für ein konkretes Projekt nutzen Sie bitte das Beratungsgespräch oder schreiben an info@ainora.lt.

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